PIN-TSUNAMI — Pin-Generator für Pinterest Für alle, die bloggen und pinnen und pinnen und pinnen

Du machst alles richtig.
Und trotzdem passiert nichts.

Du schreibst Blogartikel. Du erstellst Pins. Du lädst sie hoch. Und dann: dreiundzwanzig Impressionen und vier Klicks. Das liegt nicht an Deiner Disziplin. Es liegt daran, dass Dir niemand gesagt hat, wie viele Pins Du eigentlich brauchst — und was einen viralen Pin von einem hübschen unterscheidet.

Einführungspreis — nur für kurze Zeit
Jetzt für 79 € netto im Monat starten →

Statt 289 € netto im Monat · zzgl. MwSt. · monatlich kündbar

Kommt Dir das bekannt vor?

  • Du sitzt Sonntagabend in Canva, schiebst zum sechsten Mal eine Ăśberschrift zurecht und hast nach zwei Stunden vier Pins.
  • Du grĂĽbelst ĂĽber der Beschreibung, weil Du irgendwo gelesen hast, dass Keywords wichtig sind — und weiĂźt nicht, ob Du sie richtig einsetzt.
  • Deine Pins sehen alle gleich aus. Weil Du eine Vorlage hast und die kopierst.
  • Du hast pro Blogartikel einen Pin gemacht. Vielleicht zwei.
  • Und irgendwann denkst Du: Pinterest funktioniert bei mir halt nicht.

Doch, tut es. Du arbeitest nur gegen ein System, dessen Spielregeln Dir keiner erklärt hat.

Pins erstellen kann jeder.
Virale Pins erstellen ist etwas anderes.

Der Unterschied liegt nicht im Design. Er liegt in vier Dingen, die man nicht sieht.

01

Die Menge

Wirf Sand gegen eine Wand — ein paar Körner bleiben hängen. Genau so verhalten sich Pins. Die meisten verschwinden erst mal im Nichts. Manche tauchen nach drei Monaten auf, manche nach einem halben Jahr. Von hundert guten Pins laufen im Schnitt ein bis drei richtig groß. Wer vier Pins hochlädt, hat statistisch keine Chance.

02

Die Unterschiedlichkeit

Zwanzig Pins mit derselben Vorlage und fast demselben Text sind fĂĽr Pinterest ein Pin. Das wird als Dublette erkannt und nicht ausgespielt. Jeder Pin braucht einen eigenen Blickwinkel, eine eigene Bildidee, eine andere Keyword-Kombination.

03

Die Ăśberschrift

Dein Pin ist ein Schaufenster. Ist es langweilig, betritt niemand den Laden. „Online Geld verdienen" wird überscrollt. „101 Ideen für Anfänger, um online Geld zu verdienen" wird geklickt. Zahlen, Neugier, ein klares Versprechen — das ist keine Geschmacksfrage, das ist messbar.

04

Die Beschreibung

Pinterest ist eine Suchmaschine. Das Hauptkeyword gehört an den Anfang des ersten Satzes, weitere Begriffe natürlich verteilt. Keine Stichwortliste, kein „Klick hier" am Ende — beides schadet. Die wenigsten wissen das.

More Pins. More Clicks. More Power.
Mehr Pins. Mehr Klicks. Mehr Reichweite. In dieser Reihenfolge — nicht andersherum.
Ich mache Pinterest seit Jahren. Auf meinem neuesten Konto habe ich in wenigen Monaten rund 1.900 Pins hochgeladen und liege inzwischen bei über 300 ausgehenden Klicks am Tag. Der Unterschied war nie mein Fleiß — sondern ob genug Pins im Rennen waren und ob sie richtig gebaut wurden. Kristin Ißleb, obm-mehrwert.de
Die Lösung

PIN-TSUNAMI macht aus einem Blogartikel
bis zu 30 fertige Pins. In Minuten.

Du gibst die Adresse Deines Blogartikels ein. Das Tool liest ihn aus und baut daraus komplette Pins — Grafik, Titel, Beschreibung, Keywords. Jeder mit eigenem Blickwinkel, eigenem Layout, eigener Farbwelt.

1

Adresse einfĂĽgen

Titel, ZwischenĂĽberschriften und Bilder werden automatisch ĂĽbernommen. Dazu Deine Farben, Deine Schrift, ein paar eigene Fotos.

2

Knopf drĂĽcken

Anzahl wählen — 5, 10, 20 oder 30. Texte und Grafiken entstehen in einem Durchgang.

3

Herunterladen

Alles als ZIP: fertige JPEGs im Pinterest-Format plus eine Tabelle mit allen Titeln und Beschreibungen.

4

Hochladen

Die Tabelle liest Tailwind direkt per CSV-Import ein. Du tippst keine einzige Beschreibung mehr ab.

So sehen die Pins aus

Fünf Beispiele aus einem einzigen Durchgang. Verschiedene Layouts, verschiedene Farben, verschiedene Überschriften-Muster — alle zum selben Blogartikel.

Beispiel-Pin 1 Beispiel-Pin 2 Beispiel-Pin 3 Beispiel-Pin 4 Beispiel-Pin 5
Die Frage, die alle stellen

Wie viele Pins braucht ein Blogartikel,
mit dem Du Geld verdienen willst?

Kurze Antwort: deutlich mehr, als Du gerade machst.

Bei einem normalen Blogartikel reichen 10 bis 20 Pins als Grundstock. Aber ein Artikel mit Affiliate-Links ist kein normaler Artikel. Der soll verdienen. Und Affiliate-Einnahmen entstehen erst am Ende einer Kette: Der Pin muss gesehen werden, damit er geklickt wird. Der Artikel muss gelesen werden, damit jemand auf den Link klickt. Und dann muss auch noch gekauft werden. Jede Stufe frisst.

Rechne es Dir an der Viral-Quote durch. Von hundert Pins laufen ein bis drei richtig gut. Bei 20 Pins zu Deinem Affiliate-Artikel ist die Wahrscheinlichkeit also ĂĽberschaubar, dass ĂĽberhaupt einer davon dabei ist. Bei 60 Pins liegst Du rechnerisch bei ein bis zwei. Und genau die bringen den Artikel ĂĽber Jahre in die Suchergebnisse.

Normaler Blogartikel

20 Pins
Grundstock. Zeigt Pinterest, worum es bei Dir geht, und gibt dem Artikel eine faire Chance.

Artikel mit Affiliate-Links

50 bis 100 Pins
Verteilt ĂĽber mehrere Monate, mit wechselnden Ăśberschriften und Keywords. Dieser Artikel soll ja verdienen.

Genau an dieser Stelle geben die meisten auf. 60 Pins von Hand sind kein Nachmittag, das sind mehrere Arbeitstage. Also bleibt es bei fĂĽnf Pins, der Artikel dĂĽmpelt vor sich hin, und irgendwann heiĂźt es: Affiliate lohnt sich nicht.

Was Dich diese 60 Pins bisher gekostet haben

Von HandAufwand
60 Grafiken bauen, je rund 10 Minuten10 Std
60 Titel und Beschreibungen mit Keywords, je rund 5 Minuten5 Std
60 Ă— in Tailwind oder Pinterest eintragen, je rund 3 Minuten3 Std
FĂĽr einen einzigen Artikel18 Stunden

Mit PIN-TSUNAMI sind das drei Durchgänge zu je zehn Minuten. Eine halbe Stunde statt achtzehn.

Gerechnet mit 30 € Stundensatz für eine virtuelle Assistenz sparst Du an diesem einen Artikel rund 520 €. Das Tool kostet 79 € netto im Monat. Der erste Affiliate-Artikel hat es also schon mehrfach eingespielt — bevor auch nur eine Provision geflossen ist.

Alle Zeiten sind Erfahrungswerte und schwanken. Rechne ruhig mit Deinen eigenen Zahlen nach — das Verhältnis bleibt.

Der Teil, den alle unterschätzen:
das Eintragen.

Angenommen, Du hast Deine 30 Pins. Jetzt kommt der Teil, über den niemand spricht: Für jeden einzelnen Pin Titel eintippen, Beschreibung einfügen, Link setzen, Pinnwand auswählen. Dreißig Mal. Das sind noch mal anderthalb Stunden — für Arbeit, die keinen Menschen glücklich macht.

PIN-TSUNAMI legt Dir deshalb eine fertige Tabelle dazu: Dateiname, Titel, Beschreibung, Ziel-Adresse, Alt-Text, Keywords. Tailwind kann diese Tabelle direkt einlesen — CSV hochladen, Spalten zuordnen, fertig. Aus anderthalb Stunden Abtippen werden zwei Minuten.

Der CSV-Import ist eine Funktion von Tailwind und im Pin Scheduler zu finden. Ein Tailwind-Konto brauchst Du dafür natürlich — PIN-TSUNAMI liefert die passende Datei.

Rechnen wir kurz

Und das Ganze im Monat

Vier Blogartikel, je 20 Pins. Von Hand.

ArbeitsschrittZeit
Grafiken bauen, 80 Ă— rund 10 Minuten13 Std
Titel und Beschreibungen, 80 Ă— rund 5 Minuten7 Std
Eintragen und einplanen, 80 Ă— rund 3 Minuten4 Std
Pro Monat24 Stunden

Drei volle Arbeitstage. Jeden Monat. Würdest Du das abgeben, kostet eine virtuelle Assistenz je nach Erfahrung 25 bis 40 € die Stunde — macht 600 bis 960 € im Monat. Und die Assistenz weiß noch nicht, wie eine Pin-Beschreibung für Pinterest aufgebaut sein muss.

Mit PIN-TSUNAMI: rund 40 Minuten. Für 79 € netto.

Das eigentliche Produkt

Du kaufst kein Grafikprogramm.
Du kaufst das Wissen, das drinsteckt.

Canva kannst Du kostenlos haben. Texte schreiben lassen kannst Du auch woanders. Was Du nicht bekommst, sind die Regeln — und die stecken hier fest verbaut in jedem einzelnen Pin.

  • Titel maximal 100 Zeichen, Beschreibung maximal 500. Wird geprĂĽft und sauber an der Wortgrenze gekĂĽrzt, statt mitten im Wort abzubrechen.
  • Hauptkeyword am Anfang des ersten Satzes. Weitere Begriffe organisch verteilt, keine Stichwortliste, keine Handlungsaufforderung am Ende.
  • Jeder Pin ein anderer Blickwinkel. Zahl, Frage, Gegensatz, Fehlerwarnung, Versprechen, Zeitbezug — damit Pinterest sie als eigenständige Pins behandelt.
  • Zahlen in Ăśberschriften. Weil „33 Spartipps" nachweislich häufiger geklickt wird als „Spartipps".
  • 14 verschiedene Layouts. Foto-Layouts fĂĽr Klick-Pins, Checklisten und nummerierte Listen fĂĽr Speicher-Pins. Automatisch passend zugeordnet.
  • Klick-Pins und Speicher-Pins im richtigen Verhältnis. Rund 85 zu 15 — Klicks bringen Besucher, Speicherungen zeigen dem Algorithmus, dass Dein Inhalt etwas taugt.
  • Deine Adresse auf jedem Pin. Gut laufende Pins werden kopiert und auf fremde Seiten umgeleitet. Ohne Deine Adresse kannst Du nicht belegen, dass der Pin Dir gehört.
  • Bunt statt beige. Voreingestellt sind auffällige Farben, weil ein durchgezogener Ă„sthetik-Look im Feed untergeht. Deine Markenfarben kannst Du mit einem Klick erzwingen.
Pinterest als Lieblingsplattform
Pinterest ist keine Social-Media-Plattform. Es ist eine Suchmaschine mit Bildern — und die belohnt Ausdauer statt Tagesform.

Was kostet PIN-TSUNAMI?

Einführungspreis — nur für kurze Zeit
289 € netto / Monat
79 € netto / Monat

zzgl. gesetzlicher MwSt. · monatlich kündbar

  • Unbegrenzt viele Pins, unbegrenzt viele Blogartikel
  • Bis zu 30 Pins pro Durchgang
  • 14 Grafik-Layouts, Deine Farben, Deine Schriften
  • Alle Pins als JPEG im Pinterest-Format 1000 Ă— 1500
  • Sammel-Download als ZIP
  • Fertige CSV fĂĽr den Tailwind-Import
  • Läuft im Browser — nichts installieren, nichts einrichten
  • Updates inklusive, ohne Aufpreis
Zugang sichern →

Nach dem Kauf bekommst Du Deinen Zugangscode per E-Mail.

Zur Einordnung: 79 € netto sind rund zweieinhalb Stunden einer virtuellen Assistenz.
PIN-TSUNAMI ersetzt jeden Monat etwa vierundzwanzig.

Passt dazu

Und wenn Dir die Blogartikel fehlen?

Pins brauchen ein Ziel. Ohne Artikel, auf den Du verlinkst, nĂĽtzt der beste Pin nichts.

BLOG-GEN — der Blogartikel-Generator

Aus Thema und Keyword entsteht ein vollständiger, SEO-optimierter Blogartikel: passende Struktur je nach Artikeltyp, Meta-Beschreibung, Bildvorschläge, optional Leadmagnet und Affiliate-Einbindung. Mit demselben Wissen im Hintergrund wie PIN-TSUNAMI — nur eben fürs Schreiben statt fürs Pinnen. Und mit klarer Regel: keine erfundenen Zahlen, keine erfundenen Studien.

39 € netto / Monat

zzgl. MwSt. · monatlich kündbar

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Beides zusammen ergibt den Kreislauf: Artikel schreiben, Pins bauen, Besucher holen, nächster Artikel.

Passt zu Dir, wenn …

… Du einen Blog hast und regelmäßig schreibst.

… Du Pinterest ernsthaft nutzen willst statt nebenbei.

… Dir die Zeit fehlt, aber nicht der Wille.

… Du schon gemerkt hast, dass ein Pin pro Artikel nicht reicht.

… Du mit Affiliate-Links verdienst oder es vorhast.

Passt nicht, wenn …

… Du keinen Blog und keine Website hast, auf die Du verlinken kannst.

… Du erwartest, dass Reichweite über Nacht kommt. Pinterest arbeitet in Monaten, nicht in Tagen.

… Du jeden Pin von Hand gestalten und dabei jedes Detail selbst bestimmen willst. Dann bleib bei Canva.

… Du nicht bereit bist, regelmäßig zu pinnen. Das Tool nimmt Dir die Arbeit ab, nicht die Entscheidung.

Fragen, die vor dem Kauf kommen

Brauche ich technische Kenntnisse?

Nein. Du öffnest eine Internetseite, füllst ein Formular aus und lädst Dateien herunter. Es gibt nichts zu installieren und nichts einzurichten.

Brauche ich einen eigenen KI-Zugang oder API-SchlĂĽssel?

Nein, das ist im Preis enthalten. Du kannst wahlweise alles direkt im Tool erzeugen lassen — oder den fertigen Arbeitsauftrag kopieren und in Deinem eigenen ChatGPT oder Claude einfügen, wenn Du das lieber magst. Beide Wege sind eingebaut.

Warum ist der Preis gerade so niedrig?

Weil PIN-TSUNAMI neu ist. Der Einführungspreis gilt für begrenzte Zeit. Wer jetzt bucht, behält seinen Preis, solange die Buchung läuft.

Sehen die Pins nicht alle gleich aus?

Genau das ist der Punkt, weshalb es 14 verschiedene Layouts gibt, dazu wechselnde Farbwelten und pro Pin eine andere Textrichtung. Du kannst bei jedem einzelnen Pin das Layout durchklicken oder die Farben neu wĂĽrfeln, bis er sitzt. Oben auf dieser Seite siehst Du fĂĽnf Beispiele aus einem einzigen Durchgang.

Kann ich meine eigenen Fotos verwenden?

Ja, und Du solltest es. Lade fĂĽnf bis zehn Fotos hoch, sie werden automatisch ĂĽber die Pins verteilt. Alternativ fĂĽgst Du Bildadressen ein. Ganz ohne Fotos entstehen reine Schriftgrafiken, die als Speicher-Pins ebenfalls gut funktionieren.

Sind die Texte auf Deutsch?

Ja, standardmäßig. Englisch kannst Du umstellen, wenn Du den amerikanischen Markt bespielst.

Merkt Pinterest, dass die Bilder mit KI entstanden sind?

Die Grafiken werden im Tool selbst gebaut, aus Deinen Fotos, Deinen Farben und echten Schriften — das ist Layout-Arbeit, keine Bildgenerierung. Wenn Du zusätzlich KI-Bilder einsetzen willst, liefert das Tool passende Bildbeschreibungen zum Kopieren mit.

Wie viele Pins darf ich am Tag hochladen?

Als Orientierung: bis 20 Blogartikel etwa 5 bis 10 Pins täglich, bis 50 Artikel 11 bis 20, darüber 20 bis 40. Mehr als 50 am Tag würde ich nicht machen, das wirkt schnell wie Spam. Diese Empfehlungen stehen auch im Tool.

Sind die Preise netto oder brutto?

Alle genannten Preise sind Nettopreise und verstehen sich zuzĂĽglich der gesetzlichen Mehrwertsteuer. Das Angebot richtet sich an Unternehmerinnen und Unternehmer.

Kann ich monatlich kĂĽndigen?

Ja. Die Buchung läuft monatlich und ist zum Ende des jeweiligen Zeitraums kündbar.

Garantierst Du mir Reichweite?

Nein, und niemand sollte das tun. Pinterest entscheidet, was ausgespielt wird. Was ich Dir zusagen kann: Du wirst deutlich mehr Pins in deutlich besserer Qualität in deutlich kürzerer Zeit erstellen. Ob und wann daraus Reichweite wird, hängt auch von Deinem Thema, Deinen Keywords und Deiner Ausdauer ab.

Der nächste Sonntagabend
gehört wieder Dir.

Nicht Canva. Nicht dem sechsten Versuch, eine Ăśberschrift hinzubekommen. Nicht dem Abtippen von dreiĂźig Beschreibungen.

Einführungspreis — nur für kurze Zeit
PIN-TSUNAMI für 79 € netto im Monat →

Statt 289 € netto · zzgl. MwSt. · monatlich kündbar · Zugangscode kommt per E-Mail

PIN-TSUNAMI — von Kristin Ißleb · obm-mehrwert.de
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