FĂĽr alle, die bloggen und pinnen und pinnen und pinnen
Du schreibst Blogartikel. Du erstellst Pins. Du lädst sie hoch. Und dann: dreiundzwanzig Impressionen und vier Klicks. Das liegt nicht an Deiner Disziplin. Es liegt daran, dass Dir niemand gesagt hat, wie viele Pins Du eigentlich brauchst — und was einen viralen Pin von einem hübschen unterscheidet.
Doch, tut es. Du arbeitest nur gegen ein System, dessen Spielregeln Dir keiner erklärt hat.
Der Unterschied liegt nicht im Design. Er liegt in vier Dingen, die man nicht sieht.
Wirf Sand gegen eine Wand — ein paar Körner bleiben hängen. Genau so verhalten sich Pins. Die meisten verschwinden erst mal im Nichts. Manche tauchen nach drei Monaten auf, manche nach einem halben Jahr. Von hundert guten Pins laufen im Schnitt ein bis drei richtig groß. Wer vier Pins hochlädt, hat statistisch keine Chance.
Zwanzig Pins mit derselben Vorlage und fast demselben Text sind fĂĽr Pinterest ein Pin. Das wird als Dublette erkannt und nicht ausgespielt. Jeder Pin braucht einen eigenen Blickwinkel, eine eigene Bildidee, eine andere Keyword-Kombination.
Dein Pin ist ein Schaufenster. Ist es langweilig, betritt niemand den Laden. „Online Geld verdienen" wird überscrollt. „101 Ideen für Anfänger, um online Geld zu verdienen" wird geklickt. Zahlen, Neugier, ein klares Versprechen — das ist keine Geschmacksfrage, das ist messbar.
Pinterest ist eine Suchmaschine. Das Hauptkeyword gehört an den Anfang des ersten Satzes, weitere Begriffe natürlich verteilt. Keine Stichwortliste, kein „Klick hier" am Ende — beides schadet. Die wenigsten wissen das.
Du gibst die Adresse Deines Blogartikels ein. Das Tool liest ihn aus und baut daraus komplette Pins — Grafik, Titel, Beschreibung, Keywords. Jeder mit eigenem Blickwinkel, eigenem Layout, eigener Farbwelt.
Titel, ZwischenĂĽberschriften und Bilder werden automatisch ĂĽbernommen. Dazu Deine Farben, Deine Schrift, ein paar eigene Fotos.
Anzahl wählen — 5, 10, 20 oder 30. Texte und Grafiken entstehen in einem Durchgang.
Alles als ZIP: fertige JPEGs im Pinterest-Format plus eine Tabelle mit allen Titeln und Beschreibungen.
Die Tabelle liest Tailwind direkt per CSV-Import ein. Du tippst keine einzige Beschreibung mehr ab.
Fünf Beispiele aus einem einzigen Durchgang. Verschiedene Layouts, verschiedene Farben, verschiedene Überschriften-Muster — alle zum selben Blogartikel.
Kurze Antwort: deutlich mehr, als Du gerade machst.
Bei einem normalen Blogartikel reichen 10 bis 20 Pins als Grundstock. Aber ein Artikel mit Affiliate-Links ist kein normaler Artikel. Der soll verdienen. Und Affiliate-Einnahmen entstehen erst am Ende einer Kette: Der Pin muss gesehen werden, damit er geklickt wird. Der Artikel muss gelesen werden, damit jemand auf den Link klickt. Und dann muss auch noch gekauft werden. Jede Stufe frisst.
Rechne es Dir an der Viral-Quote durch. Von hundert Pins laufen ein bis drei richtig gut. Bei 20 Pins zu Deinem Affiliate-Artikel ist die Wahrscheinlichkeit also ĂĽberschaubar, dass ĂĽberhaupt einer davon dabei ist. Bei 60 Pins liegst Du rechnerisch bei ein bis zwei. Und genau die bringen den Artikel ĂĽber Jahre in die Suchergebnisse.
20 Pins
Grundstock. Zeigt Pinterest, worum es bei Dir geht, und gibt dem Artikel eine faire Chance.
50 bis 100 Pins
Verteilt ĂĽber mehrere Monate, mit wechselnden Ăśberschriften und Keywords. Dieser Artikel soll ja verdienen.
Genau an dieser Stelle geben die meisten auf. 60 Pins von Hand sind kein Nachmittag, das sind mehrere Arbeitstage. Also bleibt es bei fĂĽnf Pins, der Artikel dĂĽmpelt vor sich hin, und irgendwann heiĂźt es: Affiliate lohnt sich nicht.
| Von Hand | Aufwand |
|---|---|
| 60 Grafiken bauen, je rund 10 Minuten | 10 Std |
| 60 Titel und Beschreibungen mit Keywords, je rund 5 Minuten | 5 Std |
| 60 Ă— in Tailwind oder Pinterest eintragen, je rund 3 Minuten | 3 Std |
| FĂĽr einen einzigen Artikel | 18 Stunden |
Mit PIN-TSUNAMI sind das drei Durchgänge zu je zehn Minuten. Eine halbe Stunde statt achtzehn.
Gerechnet mit 30 € Stundensatz für eine virtuelle Assistenz sparst Du an diesem einen Artikel rund 520 €. Das Tool kostet 79 € netto im Monat. Der erste Affiliate-Artikel hat es also schon mehrfach eingespielt — bevor auch nur eine Provision geflossen ist.
Alle Zeiten sind Erfahrungswerte und schwanken. Rechne ruhig mit Deinen eigenen Zahlen nach — das Verhältnis bleibt.
Angenommen, Du hast Deine 30 Pins. Jetzt kommt der Teil, über den niemand spricht: Für jeden einzelnen Pin Titel eintippen, Beschreibung einfügen, Link setzen, Pinnwand auswählen. Dreißig Mal. Das sind noch mal anderthalb Stunden — für Arbeit, die keinen Menschen glücklich macht.
PIN-TSUNAMI legt Dir deshalb eine fertige Tabelle dazu: Dateiname, Titel, Beschreibung, Ziel-Adresse, Alt-Text, Keywords. Tailwind kann diese Tabelle direkt einlesen — CSV hochladen, Spalten zuordnen, fertig. Aus anderthalb Stunden Abtippen werden zwei Minuten.
Der CSV-Import ist eine Funktion von Tailwind und im Pin Scheduler zu finden. Ein Tailwind-Konto brauchst Du dafür natürlich — PIN-TSUNAMI liefert die passende Datei.
Vier Blogartikel, je 20 Pins. Von Hand.
| Arbeitsschritt | Zeit |
|---|---|
| Grafiken bauen, 80 Ă— rund 10 Minuten | 13 Std |
| Titel und Beschreibungen, 80 Ă— rund 5 Minuten | 7 Std |
| Eintragen und einplanen, 80 Ă— rund 3 Minuten | 4 Std |
| Pro Monat | 24 Stunden |
Drei volle Arbeitstage. Jeden Monat. Würdest Du das abgeben, kostet eine virtuelle Assistenz je nach Erfahrung 25 bis 40 € die Stunde — macht 600 bis 960 € im Monat. Und die Assistenz weiß noch nicht, wie eine Pin-Beschreibung für Pinterest aufgebaut sein muss.
Mit PIN-TSUNAMI: rund 40 Minuten. Für 79 € netto.
Canva kannst Du kostenlos haben. Texte schreiben lassen kannst Du auch woanders. Was Du nicht bekommst, sind die Regeln — und die stecken hier fest verbaut in jedem einzelnen Pin.
zzgl. gesetzlicher MwSt. · monatlich kündbar
Zur Einordnung: 79 € netto sind rund zweieinhalb Stunden einer virtuellen Assistenz.
PIN-TSUNAMI ersetzt jeden Monat etwa vierundzwanzig.
Pins brauchen ein Ziel. Ohne Artikel, auf den Du verlinkst, nĂĽtzt der beste Pin nichts.
Aus Thema und Keyword entsteht ein vollständiger, SEO-optimierter Blogartikel: passende Struktur je nach Artikeltyp, Meta-Beschreibung, Bildvorschläge, optional Leadmagnet und Affiliate-Einbindung. Mit demselben Wissen im Hintergrund wie PIN-TSUNAMI — nur eben fürs Schreiben statt fürs Pinnen. Und mit klarer Regel: keine erfundenen Zahlen, keine erfundenen Studien.
zzgl. MwSt. · monatlich kündbar
BLOG-GEN buchen → Erst ansehenBeides zusammen ergibt den Kreislauf: Artikel schreiben, Pins bauen, Besucher holen, nächster Artikel.
… Du einen Blog hast und regelmäßig schreibst.
… Du Pinterest ernsthaft nutzen willst statt nebenbei.
… Dir die Zeit fehlt, aber nicht der Wille.
… Du schon gemerkt hast, dass ein Pin pro Artikel nicht reicht.
… Du mit Affiliate-Links verdienst oder es vorhast.
… Du keinen Blog und keine Website hast, auf die Du verlinken kannst.
… Du erwartest, dass Reichweite über Nacht kommt. Pinterest arbeitet in Monaten, nicht in Tagen.
… Du jeden Pin von Hand gestalten und dabei jedes Detail selbst bestimmen willst. Dann bleib bei Canva.
… Du nicht bereit bist, regelmäßig zu pinnen. Das Tool nimmt Dir die Arbeit ab, nicht die Entscheidung.
Nein. Du öffnest eine Internetseite, füllst ein Formular aus und lädst Dateien herunter. Es gibt nichts zu installieren und nichts einzurichten.
Nein, das ist im Preis enthalten. Du kannst wahlweise alles direkt im Tool erzeugen lassen — oder den fertigen Arbeitsauftrag kopieren und in Deinem eigenen ChatGPT oder Claude einfügen, wenn Du das lieber magst. Beide Wege sind eingebaut.
Weil PIN-TSUNAMI neu ist. Der Einführungspreis gilt für begrenzte Zeit. Wer jetzt bucht, behält seinen Preis, solange die Buchung läuft.
Genau das ist der Punkt, weshalb es 14 verschiedene Layouts gibt, dazu wechselnde Farbwelten und pro Pin eine andere Textrichtung. Du kannst bei jedem einzelnen Pin das Layout durchklicken oder die Farben neu wĂĽrfeln, bis er sitzt. Oben auf dieser Seite siehst Du fĂĽnf Beispiele aus einem einzigen Durchgang.
Ja, und Du solltest es. Lade fĂĽnf bis zehn Fotos hoch, sie werden automatisch ĂĽber die Pins verteilt. Alternativ fĂĽgst Du Bildadressen ein. Ganz ohne Fotos entstehen reine Schriftgrafiken, die als Speicher-Pins ebenfalls gut funktionieren.
Ja, standardmäßig. Englisch kannst Du umstellen, wenn Du den amerikanischen Markt bespielst.
Die Grafiken werden im Tool selbst gebaut, aus Deinen Fotos, Deinen Farben und echten Schriften — das ist Layout-Arbeit, keine Bildgenerierung. Wenn Du zusätzlich KI-Bilder einsetzen willst, liefert das Tool passende Bildbeschreibungen zum Kopieren mit.
Als Orientierung: bis 20 Blogartikel etwa 5 bis 10 Pins täglich, bis 50 Artikel 11 bis 20, darüber 20 bis 40. Mehr als 50 am Tag würde ich nicht machen, das wirkt schnell wie Spam. Diese Empfehlungen stehen auch im Tool.
Alle genannten Preise sind Nettopreise und verstehen sich zuzĂĽglich der gesetzlichen Mehrwertsteuer. Das Angebot richtet sich an Unternehmerinnen und Unternehmer.
Ja. Die Buchung läuft monatlich und ist zum Ende des jeweiligen Zeitraums kündbar.
Nein, und niemand sollte das tun. Pinterest entscheidet, was ausgespielt wird. Was ich Dir zusagen kann: Du wirst deutlich mehr Pins in deutlich besserer Qualität in deutlich kürzerer Zeit erstellen. Ob und wann daraus Reichweite wird, hängt auch von Deinem Thema, Deinen Keywords und Deiner Ausdauer ab.
Nicht Canva. Nicht dem sechsten Versuch, eine Ăśberschrift hinzubekommen. Nicht dem Abtippen von dreiĂźig Beschreibungen.